Olivenöl

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Olivenöl aus Griechenland in Lustenau in Vorarlberg

Das ‚flüssige Gold‘

Es gehört zu den gesündesten Pflanzenölen und hat seinen Ursprung in der mediterranen Küche. Sein intensiver und unverwechselbarer Geschmack eignet sich hervorragend zum Verfeinern von kalten Speisen. Doch auch in der warmen Küche ist hochwertiges Olivenöl zum Braten und Dünsten, selbst zum Frittieren, geeignet. Seine Hitzestabilität ist auf den hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren zurückzuführen.

Griechenland ist mit zirka 120 Millionen Olivenbäumen einer der größten Produzenten für extra natives Olivenöl weltweit.

Olivenöl und die Gesundheit

Dem flüssigen Gold wird schon lange ein gesundheitlicher Effekt zugesprochen. So wurde das Öl bereits in der Antike innerlich und äußerlich angewandt:

  • für die Senkung des Cholesterinspiegels
  • Aufbau der Zellmembranen
  • Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems
  • Regulierung des Blutzuckerspiegels (Diabetes)

Natürliches Anti-Aging und mehr

Das enthaltene Vitamin E ist ein natürliches Anti-Aging für die Haut und wirkt als Prophylaxe gegen Hautalterung, verhindert kleine Faltenbildung und glättet die Haut, führt Feuchtigkeit zu und unterstützt die Abheilung von kleinen Hautausschlägen.

Es liefert natürliche Feuchtigkeit für das Haar und kann auch gegen trockene Kopfhaut und Juckreiz hilfreich sein. Ein paar Tropfen in die Badewanne oder zum Reinigen von Edelstahlflächen lässt Olivenöl zu einem treuen Hausmittel im Alltag werden.

Die Haltbarkeit von Olivenöl

Aus gesetzlichen Gründen muss das Öl mit einem Ablaufdatum versehen werden. Der Produzent gibt im Durchschnitt 24 Monate darauf. Bei richtiger Lagerung, kühl und trocken, am besten im Keller, ist Olivenöl weitaus länger haltbar. Das Öl wird nicht schlecht im Sinne von gesundheitsschädlich, bei falscher Lagerung kann es aber ranzig werden.


Die Qualität von Olivenöl

Bei Olivenölen mit der Bezeichnung ‚Extra Nativ‘ sollten chemische Analysen angeben sein. Der Säuregehalt des Öls darf 0,8 % nicht überschreiten, daher achten Sie auf das Etikett, denn fehlende Infos geben bereits Aufschluss. Olivenöl muss als Grundvoraussetzung immer kaltgepresst sein. Bevorzugen Sie dunkle Flaschen oder Kanister. Licht, Sauerstoff und Wärme sind die größten Feinde des Olivenöls.

Der Geschmack von Olivenöl

Wie beim Wein spielt es eine große Rolle, wo die Bäume wachsen. Je nach Standort, zum Beispiel am Meer, nehmen die Bäume andere Mineralien auf. Ein- und dieselbe Olivensorte entwickelt sich daher in Kreta anders als auf dem Peloponnes und nochmal anders auf dem griechischen Festland.

Der Säuregehalt sagt nichts über den Geschmack eines Olivenöls aus. Auch die Schärfe und der bittere Geschmack machen das Öl nicht minderwertiger, im Gegenteil: je schärfer, desto gesünder. Die Schärfe stammt von dem Inhaltsstoff Oleocanthal. So ist die Früh-Abfüllung 'Frühöl-Agourélaio' – unreifes Olivenöl‘ sehr beliebt und sehr gesund.

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